Manuka Honig & Propolis gegen Herpes

manuka honig gegen herpesSchon seit Jahrtausenden verwenden die Ureinwohner Neuseelands den Manuka Honig zur Wundheilung bei Schürfungen und Infektionen.

Nun belegen auch Forschungen die einzigartige Wirksamkeit des Honigs, u.a. bei Herpes!

Honig ist schon seit längerer Zeit für seine antivirale und antibakterielle Wirkung bekannt. Im Kampf gegen Herpes ist besonders der Manuka Honig äussert wirkungsvoll.

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Er gilt als einer der wertvollsten Honige weltweit und übertrifft die heilende Wirkung anderer Honige um ein Mehrfaches. Gewonnen wird er aus dem nur in Neuseeland heimischen Manuka Strauch, einem nahen Verwandten des australischen Teebaums.

Bei den Ureinwohnern Neuseelands, den Maori, ist der Manuka Honig übrigens schon seit mehreren Jahrhunderten als Naturheilmittel bekannt. Diese verwenden ihn unter anderem zur Heilung offener Wunden, Infektionen und Magen- und Darmbeschwerden.

Wirkstoffe des Honigs

Der Hauptwirkstoff von Manuka Honig ist Methylglyoxal (MGO). Dieses Stoffwechselprodukt hat hervorragende antibakterielle Wirkungen, die von Forschern schon mehrfach nachgewiesen wurden.

Herkömmlicher Honig enthält etwa 10-20mg Methylglyoxal pro Kg, während Manuka Honig bis zu 800mg/Kg enthält. Die weiteren Inhaltstoffe sind in Bezug auf die Heilung von Lippenherpes zu vernachlässigen.

Die Qualität des Manuka Honigs erkennen

Wie bei fast allen natürlichen Heilmitteln spielen Faktoren wie Klima, Herkunft, Lagerung beim Manuka Honig eine wichtige Rolle, was die Qualität betrifft. Nicht alle Manuka Honige haben eine ausreichend hohe Methylglyoxal (MGO) Konzentration, die für eine heilende Wirkung von Nöten ist. 100mg/Kg gelten als Mindestkonzentration, damit der Honig seine antibakterielle Wirkung richtig entfalten kann.

Forscher der Universität von Dresden haben ein Verfahren entwickelt, um den Gehalt von Methylglyoxal zu testen und zu zertifizieren. Honig mit einem MGO-Wert von 100+ enthält mindestens 100mg des Wirkstoffs auf ein Kilogramm, Honig mit einem MGO-Wert von 250+ dementsprechend mindestens 250mg.

In Neuseeland wird die Qualität mit dem „Unique Manuka Factor“ = UMF (übersetzt: einzigartiger Manuka Faktor) angegeben.

Die beiden Qualitätsmerkmale stimmen etwa wie folgt überein:

  • UMF 10 = MGO 100
  • UMF 15 = MGO 250
  • UMF 20 = MGO 400
  • UMF 25 = MGO 550

Wohl selbsterklärend ist, dass eine höhere Konzentration an Methylglyoxal die Wirkung des Honigs verstärkt. Welche Konzentration dabei für die Behandlung von Lippenherpes optimal ist, dürfte schwer zu sagen sein, da dies von Person zu Person unterschiedlich ist.

Wie man den Honig bei Lippenherpes richtig anwendet

Den Honig sollte man sofort beim Auftreten der ersten Symptome anwenden. Dafür gibt man einfach ausreichend Honig auf ein Wattestäbchen und betupft damit die betroffenen Stellen. Das Ganze kann man im Zweistundentakt wiederholen und gibt den Viren damit keine Chance, sich weiter auszubreiten und Bläschen zu bilden.

Den Honig kann man auch bei schon ausgeprägten Bläschen noch anwenden. Er hilft dann bei der Wundheilung und sorgt für eine schnellere Abheilung der lästigen Fieberbläschen.

Propolis

Propolis (auch Bienenharz) ist ein von den Bienen veredeltes Pflanzenprodukt. Die Bienen brauchen es in ihren Stöcken als Desinfektionsmittel, das antibakteriell, antiviral und pilzhemmend wirkt.

Propolis beinhaltet zahlreiche gesundheitsfördernde und heilende Inhaltstoffe wie Vitamine, Spurenelemente, ätherische Öle, sekundäre Pflanzenstoffe und antibiotische Substanzen. Im Kampf gegen Herpes-Viren hat sich vor allem der Wirkstoff CAPE (Kaffeesäure-Phenyl-Ester) bewährt.

Bei den ersten Symptomen gibt man zur Behandlung einfach eine Propolis Tinktur auf ein Wattestäbchen und betupft damit die betroffene Stelle. Das wiederholt man dann, wie beim Honig auch, mehrmals täglich.

Auch bei bereits ausgeprägten Bläschen hilft Propolis dank seiner antiviralen Wirkung, diese schnell in den Griff zu kriegen.

Studien haben gezeigt, dass Propolis bei Lippenherpes um einiges effektiver sein kann, als weit bekanntere Wirkstoffe wie beispielsweise Aciclovir.

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